Léa Krüger

„Eine moderne Form des Rittertums“
Wenn Léa Krüger über ihre Karriere spricht, wird schnell klar: Das hier ist mehr als Sport – das ist Leidenschaft, Kampfgeist und ein Weg voller Höhen und Tiefen. 17 Jahre lang hat sie sich im Säbelfechten an die Spitze gekämpft, gekrönt von einem emotionalen deutschen Teammeistertitel als Abschluss eines intensiven Kapitels ihres Lebens.
„Eine moderne Form des Rittertums“ – So beschreibt Léa für sich ihren Fechtsport. Sie reflektiert mit uns ihre tief verwurzelte Leidenschaft für den Fechtsport, sowie die extremen mentalen und physischen Anforderungen dieser Disziplin.
Besonders offen spricht Léa über ihre Erfahrungen mit mentalen Erkrankungen und dem immensen Leistungsdruck im Spitzensport, was sie zur Gründung der Initiative „Mehr als Muskeln“ bewegte. Als Vizepräsidentin von Athleten Deutschland setzt sie sich heute intensiv für die Interessen von Sportlern, bessere Rahmenbedingungen und die Enttabuisierung psychischer Gesundheit ein.
Wir beleuchten in unsere Gespräch mit Léa Krüger zudem ihren Einsatz gegen Missbrauch im Sport sowie ihre Vision für ein humaneres Sportsystem, das Athleten nicht nur als funktionierende Maschinen begreift. Léa geht dabei besonders auf die Notwendigkeit eines Netzwerks aus Prävention und Therapie ein, um Sporttreibende in Krisenzeiten unbürokratisch aufzufangen.
Wir sprechen mit Léa über:
- Was macht das Säbelfechten so besonders?
- Wie war der Karriereabschluss mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Team?
- Warum braucht es die Initiative Mehr als Muskeln so dringend?
- .. und vieles mehr.
Video-Podcast
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